also ich finde es nicht gut, Naturheilverfahren von vorne herein gleich mal als Unfug hinzustellen, genauso wenig finde ich es gut sie als Wundermittel zu deklarieren.
Ich finde es kommt immer auf die Schwere der Erkrankung an. Im Bereich der Allergie habe ich mich auch schon mal mit diesen Pilzen beschäftigt, mich dann allerdings dagegen entschieden, hab mich damals für Bioresonanz entschieden.
Ich finde das es genug Heilmethoden gibt, die entweder schon viele hundert jahre alt sind oder aus anderen Kulturen kommen, die sehr wohl eine Wirkung haben KÖNNEN. Und sei es ein Placebo-Effekt, was spricht dagegen, die Selbstheilung zu aktivieren und ist es auch nur der Glaube daran der mich und meinen Körper veranlasst zu gesunden? Ich seh da nix verkehrtes dran.
Wohl gemerkt, wenn es nicht als Allheilmittel und einzige Möglichkeit gehandelt wird.
Und Krebs...nun gut...sehr drastisches Beispiel

Auch hier greift die Schulmedizin nicht immer. Letztes Jahr durfte ich erst einen meiner besten Freunde im Alter von 31 begraben. Aber Pilze hätten ihm auch nicht geholfen...
Ich möchte das eher anhand von "Alltagserkrankungen" diskutieren, z.b. eine Grippe. Klar kann ich mir die Grippetabletten einwerfen, mich mit Wick Waporup einschmieren und Hustensaft trinken. Ich kann aber auch Zwiebelsaft trinken, Tigerbalm schmieren und heiße MIlch mit Honig trinken und werd auch gesund
