Wer von euch hat Erfahrung damit?
Ich leider schon. Vor fast 3 Jahren haben wir 2 Katzen aus dem Tierheim geholt, damals ca. 4 (wissen die ja nie so genau). Bei der ersten Tierarzt-Untersuchung war die eine absolut fit, die andere hatte schlimmes Zahnfleisch, kaputte Zähne. Zahnsanierung und Antibiotika. Es wurden ein paar Zähne rausgeholt, danach hat sie zwar immer irre gesabbert, aber es ging ihr vieeel besser! Als wir sie neu hatten, hat sie sich nur langsam bewegt und hat gejammert beim runterspringen usw.
Im Sommer waren wir zum Impfen und Wurmkur und so. Ich war hochschwanger, da war das mal wieder angebracht
Die ganze Zeit danach hat uns eine Tierheilpraktikerin geholfen. Homöoptathie, Bachblüten und vor allem COLOSTRUM! Das half auch, aber mehr als sie stärken konnten wir ja nicht machen. Nach 1,75 Jahren nach der Diagnose ist sie gestorben
Mir gings danach total schlecht, ich hab das halbe Internet durchforstet und rausgefunden, dass bei Leukosekatzen oft ALLE ZÄHNE rausgenommen werden und sie so weniger Schmerzen haben, besser essen. Ich mache mir immernoch Vorwürfe, aber auch da hätte das ja mal vom Arzt kommen müssen... und die Ärzte, bei denen wir sind, haben einen sehr guten Ruf, ehemals Mitarbeiter der Uni-Tierklinik.
Ich wusste vorher nchtmal so recht etwas über Leukose - aber jetzt weiß ich, wie schlimm das ist. Im Tierheim sind im Jahr vor ihrem Tod einige Katzen gestorben (hab ich auf der HP gelesen). Weil sie eine "Infektionskrankheit" hatten. Alle waren in dem Haus, wo sie war und alle waren sehr lange dort.
Das Schlimmer ist, dass wir es hätten sicher besser machen können. Aber das weiß man wahrscheinlich erst hinterher. Es war ja unsere erste Leukosekatze.
(ICh korrigiere mich - es gibt sehr wohl Beiträge dazu... jaja, ich hab an falscher Stelle geguckt. Nächstes Mal dann Suchfunktion...)

